Angie reflektiert über ihre Erfahrungen mit dem Menstruationszyklus und den damit verbundenen Stimmungsschwankungen, insbesondere in den Wochen drei und vier. Sie beschreibt, wie sie sich in dieser Zeit gereizt und überfordert fühlt, was ihre Interaktionen und alltäglichen Aufgaben beeinflusst. Trotz der Herausforderungen versucht sie, achtsam zu sein und ihre Emotionen zu beobachten, um nicht impulsiv zu reagieren. Sie thematisiert auch den Druck, sich mit anderen zu treffen und den Stress, der damit einhergeht. Sie erkennt an, dass sie nicht allein ist mit ihren Gefühlen, fühlt sich aber dennoch oft isoliert. Abschließend ermutigt sie andere, sich selbst zu akzeptieren.
Du willst da nicht allein durch?
Angie begleitet Menschen mit ADHS, Hochsensibilität und intensivem Erleben persönlich – ehrlich, nah und ohne Perfektionsdruck.
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